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Chrysler - Dodge - Jeep - Auto - Forum » Dodge - Forum » Dodge Charger Forum / 3. Generation 2015 » Allgemeine Tipps und Ratschläge zur Anschaffung eines Charger 5.7 RT gewünscht :) » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Allgemeine Tipps und Ratschläge zur Anschaffung eines Charger 5.7 RT gewünscht :)
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V8Newbie V8Newbie ist männlich
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Allgemeine Tipps und Ratschläge zur Anschaffung eines Charger 5.7 RT gewünscht :) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

aufgrund der aktuellen "Problematik", vor der ich stehe, habe ich mich nun hier angemeldet - in der Hoffnung, kompetente Hilfe zu bekommen.

Seit ich Auto fahre, war ich dem VW Konzern treu. Seit ich Auto fahre (und noch viel länger) faszinieren mich sämtliche V8-Motoren. Mein Traum war es schon immer, mal selbst nen V8 zu fahren. Weil ich meinen Audi jetzt im Sommer abtreten möchte, brauche ich Ersatz für den Alltag. Lieber wäre mir natürlich ein schön unkultivierter, lauter V8 aus den 60er/70er Jahren, aber der würde maximal als Zweitwagen dienen, wofür ich nicht das nötige Kleingeld habe.

Also spiele ich schon länger mit dem Gedanken, mir den aktuellen Charger (ab Bj. 2015) zuzulegen. Wenn dann als RT mit der 5.7er Maschine. Und als Gebrauchtfahrzeug, da für einen neuen das Taschengeld nicht ausreicht Augenzwinkern

Dazu habe ich jetzt einige grundlegende Fragen, zu denen ich hier und da auch schon was gefunden habe, aber nicht abschließend schlau geworden bin...

1. Ist der Charger als Alltagsauto geeignet? Geplant ist eine Nutzungsdauer von ca. 4 Jahren mit einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 bis 20.000 km.

2. Um die erste Frage noch etwas einzugrenzen: Was kostet dieser Charger etwa im Unterhalt? Einen Versicherungsvergleich konnte ich nicht durchführen, da die meisten Versicherer online keinen Charger führen und ich darüber hinaus auch keine HSN/TSN habe. Steuer kann man ja selbst ausrechnen.
Zur Versicherung: Ich weiß, dass man das pauschal nicht sagen kann, da es von mehreren Faktoren wie Alter und SF etc. abhängt. Aber zumindest einen groben Richtwert hätte ich gerne mal (Bsp.: Bei SF 10, Versicherungsnehmer 30 Jahre alt, Versicherer XY = 900 € im Jahr - oder so ähnlich). Ich bin 30 und habe leider noch einen recht jungen Vertrag mit SF 7.

3. Hat der Charger einen vergleichsweise hohen Servicebedarf?
Ich habe selbst nicht das nötige Know-How und (ehrlich gesagt) auch nicht die Lust, viel selbst zu machen. Daher würde ich wichtige Service-Leistungen vom Fachmann machen lassen. Ölwechsel könnte ich selbst machen, habe ich zumindest bisher bei all meinen Autos selbst gemacht.
Mit "vergleichsweise hohen Servicebedarf" meine ich im Vergleich z. B. zu meinem Audi, der den normalen VW bzw. Audi-Longlifeservice hat und maximal einmal alle 1-2 Jahre zur Inspektion muss.

4. Bisher bin ich nur Diesel gefahren. Mir ist bewusst, dass ich mir so ein Auto nicht zulegen sollte, wenn ich es mir nicht leisten kann. Daher die Frage, ob sich die Umrüstung auf Gas lohnt. Denn das bisher größte Argument gegen den Charger sind die Spritkosten. Ich habe mal ein bisschen verglichen und komme zu dem Ergebnis, dass der Wagen mich mit Gas etwa so viel Kosten würde wie ein Diesel der getreten wird (natürlich nur auf die Spritkosten bezogen) Augenzwinkern

4.1 Wenn Umrüstung auf Gas: Bestehen Leistungs- oder sonstige Einbußen? Ich habe hierzu schon viele gegensätzliche Aussagen gelesen, daher stelle ich die Frage hier erneut.

5. Ich weiß, dass es in der Vergangenheit so war, dass Charger und 300C sich quasi das Chassis geteilt haben. Und dass beide auch Benz-Technologie drin hatten.
Da Daimler-Chrysler so jetzt aber nicht mehr existiert und das Modell auch schon einige Überarbeitungen bekommen hat, würde mich interessieren, ob im Charger nach wie vor Technik von Mercedes steckt oder nicht...
Ich bilde mir zumindest ein, dass ich mein Gewissen damit beruhigen könnte, wenn viel von Daimler drin steckt (was Haltbarkeit, Zuverlässigkeit usw. angeht).


Ich bin mir sicher, dass ich noch mehr Fragen habe, die mir aber jetzt gerade nicht einfallen. Ggf. dann im Verlauf der Unterhaltung...

Vorab vielen Dank für eure Hinweise und Tipps!



PS: An dieser Stelle nochmal: mir ist klar, dass das kein Vernunftsauto à la VW Golf ist. Da meine finanziellen Mittel zwar nicht ganz schlecht, aber dennoch begrenzt sind, stelle ich diese Fragen, um abzuwägen, ob ich mir diesen Traum vom V8 erfüllen kann oder eben nicht doch aus Vernunfts-/Kostengründen bei einem deutschen Auto bleibe/bleiben muss.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von V8Newbie: 17.02.2017 17:49.

17.02.2017 12:56 Follow ChryslerForum on Twitter V8Newbie ist offline Beiträge von V8Newbie suchen Nehmen Sie V8Newbie in Ihre Freundesliste auf

Quicknip Quicknip ist männlich
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Dann mal der Reihe nach ... Alles was jetzt kommt ist meine persönliche Meinung!

1. Jain
Grundsätzlich ist jedes Auto als Alltagsauto tauglich, alles eine Frage des Kleingeldes. Von der Zuverlässigkeit her gesehen auf jeden Fall. Ich fahre z.B. einen Callenger SRT als Alltagsauto bei 30-40.000 km im Jahr, habe allerdings auch noch 2 weitere Fahrzeuge und da kommen wir zum Contra Part.

Sollte irgend etwas sein ist bei einem Import Fahrzeug die Ersatzversorgung nicht so gegeben wie bei einem 10 Millionen Modell von VAG, d.h. wenn es dumm läuft wartest Du auch schon mal ein paar Wochen auf Ersatzteile.

2. Import Fahrzeuge sind immer Verhandlungssache bei den Versicherungen eben weil die Typennummer ausgenullt ist, daher am besten nachfragen (bei mehreren)

3. Inspektion/Ölwechsel (ich gehe jetzt mal von meinen bisherigen Erfahrungen aus) alle 8-10.000 Meilen oder Jährlich, Kosten dafür 3-500€ - Longlife Geschichten gibt es nicht.

4. Genauso klares Jain wie bei 1.
Wenn Du die richtige Anlage vom richtigen Einbauer nimmst kannst Du damit Problemlos und schmerzfrei fahren und das Ding amortisiert sich relativ schnell da Du ja doch viel unterwegs bist. Wenn irgendwas nicht passt oder aber die geplante Änderung in Bezug auf die Subventionierung von Autogas kommt dann hat sich das Thema ganz schnell von alleine erledigt.

4.1 Siehe zuvor - richtig gemacht, sollte es kein Thema sein aber es steht und fällt mit demjenigen der es macht. Es gibt genug Leute die rundum glücklich sind aber auch leider zu viele die bis hin zum Motorschaden mit der Umrüstung nur Scheisse an den Hacken hatten.

Ich hoffe das hilft ...

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17.02.2017 13:31 Follow ChryslerForum on Twitter Quicknip ist offline E-Mail an Quicknip senden Beiträge von Quicknip suchen Nehmen Sie Quicknip in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Quicknip in Ihre Kontaktliste ein

Freakzilla Freakzilla ist männlich
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Hier meine 2 Cents dazu:


1. Ja - aber einiges gibt es zu befolgen/bedenken:
Man muss sich halt im Klaren darüber sein, dass man einen Hecktriebler mit mächtig Power bewegt. Da sollte man im Winter schon gute Winterreifen drauf haben und etwas an Fahrkönnen mitbringen. Als Anfänger hätte man mit so einem Wagen als Daily sicher seine Probleme.
Ich selbst hab einen 2012er 3.6L V6 und fahre ihn das ganze Jahr. Bei Nässe und Kälte (oder im schlechtesten Fall beides) verhält er sich manchmal schon "tricky" - und beim 5.7L V8 mit noch mehr Drehmoment wird das Handling sicher nicht einfacher sein!

Zur Ersatzteilversorgung muss ich Quicknip beipflichten, ein VAG Teil wird sicher leichter irgendwo verfügbar sein. Allerdings hab ich so das Gefühl, dass durch die Fusion mit FIAT sich auch die Ersatzteilversorgung verbessert hat (zumindest bei uns in Österreich).
Ich muss aber auch sagen, ich habe bisher kein Ersatzteil dringend "gebraucht". Bis auf Wartungsgeschichten war bei in 5 Jahren noch nichts kaputt!

2. Dazu kann ich nichts sagen, weil die Uhren bei uns in Ö anders ticken (leider)

3. Also die 7te Generation (meiner) hat ein Serviceintervall von 8000mi (13000km), wobei jedes 2. "nur" ein Ölwechsel bzw. ein kleines Service ist. Ich nehme an, das wird bei der 8en Generation ähnlich sein.

4. Auch dazu kann ich nichts sagen - für mich persönlich wär´s ein No-go
Keine Ahnung, ob sich das bei einem Neuwagen auch auf die Garantie auswirken kann; schon allein aus dem Grund würde ich davon absehen!

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V8Newbie V8Newbie ist männlich
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Danke für eure Antworten!

Vorab noch: ich plane wenn dann einen Gebrauchten anzuschaffen (habe ich oben editiert). Auch hier ist die Frage, ob es große Unterschiede (den Preis ausgenommen) macht, ob man einen mit 15.000 km oder 50.000 km kauft...

Das mit der Ersatzteilversorgung bereitet mir auch etwas Bauchweh, aber zur äußersten Not würde sich hier sicherlich ein Ersatz finden für den Fall, dass das Auto wirklich mal eine Woche (oder sogar länger) ausfällt. Wobei das natürlich am besten nie passieren sollte. Zwar hat auch mein Audi schon die Werkstatt gesehen, aber nur einmal außerplanmäßig.
Um mir diesen Traum zu erfüllen, würde ich dieses Risiko also in Kauf nehmen. Wenn ihr jetzt nicht die Erfahrung gemacht habt, dass der Charger allgemein anfällig ist und ständig z. B. irgendwelche Elektronik defekt ist oder sonstwas (bei VW z. B. stehen die Teile ständig wegen des Keyless Go in der Werkstatt - was ja vergleichsweise noch eine Kleinigkeit ist).

Service scheint ja doch etwas öfter von Nöten zu sein als bei VW & Co. Aber einmal im Jahr 3-500 € ist auch noch zu verkraften. Solange es nicht an die 1000 geht... Zumindest der A4 kostet mich auch 300 € Inspektion... Da darf der große 5.7 HEMI ruhig auch etwas mehr Streicheleinheiten kriegen smile

Zum Gas: ich habe auch schon viel gelesen, dass man namhafte Umrüster nehmen sollte. Wenn ich tatsächlich so weit bin, dass ich kurz vor dem Kauf stehe, dann habe ich entweder Glück und finde zufällig einen bereits umgerüsteten oder würde mir dann eben selbst Tipps von Charger-Fahrern holen, wo ich die Umrüstung am besten machen lasse.

Aber grundsätzlich lässt sich festhalten, dass (eine vernünftige Gasanlage durch einen guten Umrüster vorausgesetzt) das Verhalten des Fahrzeugs sich nicht ändert, egal ob mit Benzin oder Gas gefahren wird?


Zur Versicherung habe ich Punkt 2 oben nochmal editiert, um vllt. genauere Aussagen erhalten zu können.


Und ich habe noch Punkt 5 ergänzt. Wäre nett, wenn ihr dazu auch noch was sagen könntet smile

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von V8Newbie: 17.02.2017 17:59.

17.02.2017 17:58 Follow ChryslerForum on Twitter V8Newbie ist offline Beiträge von V8Newbie suchen Nehmen Sie V8Newbie in Ihre Freundesliste auf

Roy E. Munson Roy E. Munson ist männlich
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Da ich erst seit 09/16 Charger-Fahrer (SRT392) bin, sind meine Aussagen auf 'ne kurze Erfahrung bezogen:

zu 1.
- Parkhäuser/Tiefgaragen könnten etwas tricky sein (da mein A6 davor aber auch nicht viel kleiner war, bekommt man das schon hin),
- du fällst halt immer auf (muss man auch mögen)
- bei Nässe und erst recht Schnee, sparsam mit dem Gasfuß sein, sonst macht das Heck ganz schnell nen Schlenker
- Ersatzteile brauchte ich bisher nicht, Händlernetz ist bissel dünn, wenn Du nicht grad in ner Großstadt wohnst
- längere Strecken sollte man mit Tankstellen planen. der Tank ist für die Motoren doch recht klein bemessen.

zu 2.
- da bleibt nur anschreiben und Angebote einholen, oder nen freien Versicherungsmakler aufsuchen. Für meinen SRT gingen die Angebote von 4.500 bis 1.300 (SF10, Fahrleistung mit 15.000km).

zu 3.
- weiß nicht wie das beim 5,7er ist, der 6.4er sollte laut Serviceplan alle 1/2 Jahre oder aller 10.000km zum Ölwechsel, Durchsicht glaub ich jährlich

zu 4.
- ist das jetzt nicht eh vom Tisch, da Steuervorteil gekippt ?

zu 5.
- mhhh, keine Ahnung

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Roy E. Munson: 17.02.2017 18:22.

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V8Newbie V8Newbie ist männlich
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Parkhäuser sollten kein Problem sein, ich fahre seit 12 Jahren ausschließlich Kombis (Passat, A4) und auch mal nen Laster+Auflieger mit 20 Metern und Überbreite Augenzwinkern
Was das Fahrverhalten angeht, müsste ich mich zwar sicherlich an den Heckantrieb (und die Leistung) gewöhnen, aber wenn man das im Hinterkopf behält, wird das schon klappen.
Dass das Teil im Winter wohl leider nicht so gut geht wie ein Fronttriebler oder gar ein Allrad, ist (leider) klar.
Aber auch diesen Kompromiss würde ich zugunsten der Gänsehaut, die ich bekomme, sobald der Motor startet, auch eingehen smile

1600 € als günstigstes Versicherungsangebot für nen SRT? Uff...bisher war ich von Beträgen um die 1000 € ausgegangen (hatte das irgendwo mal so in dem Rahmen gelesen)... Wobei der RT ja etwas günstiger sein dürfte, da weniger Leistung usw...oder?

Was den Steuervorteil angeht, habt ihr Recht. Gerade mal nachgesehen und festgestellt, dass das brandaktuell ist und wohl beschlossene Sache ist. Also ab 2019 um 14,7 Cent rauf mit dem Gaspreis.

Für mich hieße das: 1,5 Jahre noch mit Steuervorteil fahren, dann 2,5 Jahre ohne. Ich habe mal etwas im Amortisationsrechner rumgespielt und rausgefunden, dass sich eine Umrüstung trotzdem noch lohnen würde. Auch wenn die Ersparnis durch den wegfallenden Steuervorteil um ca. 1000 € auf 4 Jahre gesehen sinkt. Siehe angehängte Bilder (Bild 1 zeigt die Kosten nach aktuellem Stand, Bild 2 mit Wegfall des Steuervorteils).
(Hab bei der Berechnung ohne Steuervorteil einen Durchschnittpreis von ca. 0,70 € ermittelt, ausgehend von 1,5 Jahren bei 0,55 € und 2,5 Jahren bei 0,78 € - einfach mal fiktiv angenommen.)

Wie sieht es mit Wartungskosten für eine Gasanlage aus? Hab jetzt mal 100 € im Jahr angesetzt. Ist das realistisch oder bin ich da zu blauäugig?

V8Newbie hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
Amortisation Gas aktuell.jpg Amortisation Gas ab 2019..jpg

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von V8Newbie: 17.02.2017 18:26.

17.02.2017 18:25 Follow ChryslerForum on Twitter V8Newbie ist offline Beiträge von V8Newbie suchen Nehmen Sie V8Newbie in Ihre Freundesliste auf

Freakzilla Freakzilla ist männlich
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Zitat:
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Da Daimler-Chrysler so jetzt aber nicht mehr existiert und das Modell auch schon einige Überarbeitungen bekommen hat, würde mich interessieren, ob im Charger nach wie vor Technik von Mercedes steckt oder nicht...
Ich bilde mir zumindest ein, dass ich mein Gewissen damit beruhigen könnte, wenn viel von Daimler drin steckt (was Haltbarkeit, Zuverlässigkeit usw. angeht).

Naja, vom Mercedes wird nicht mehr viel drin sein, seit Chrysler zu FIAT gehört...
bestenfalls die LD Plattform könnt noch eine Weiterentwicklung der alten LX Plattform von Daimler sein (bin mir aber nicht sicher).
Ab 2019 oder 2020 soll dann eine neue von FIAT kommen...

Aber ich glaub, der HEMI ist ganz verlässlich und über die 8 Gang Automatik von ZF hört man auch viel positives.

Für mein Empfinden bekommst Du beim Charger selbst bei europäischen Preisen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis...


Zitat:
Original von V8Newbie
Parkhäuser sollten kein Problem sein, ich fahre seit 12 Jahren ausschließlich Kombis (Passat, A4) ...

Unterschätz die Abmessungen vom Charger mal nicht - der ist schon ein Schlachtschiff!
Kann schon spannend werden im Parkhaus Augenzwinkern

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Hallo V8Newbie,

Charger/Chally ist von der Größe vergleichbar mit S-Klasse, es sind Mittelklasse-Kfz(jedenfalls in Amerika) und deshalb auch alltagstauglich.
Versicherung - möglichst viele Angebote einholen, eine entsprechende SF ist da hilfreich. Hängt auch vom Willen des Versicherer ab, manche versichern solche Fahrzeuge nicht, weil die Schadenskosten nicht einfach zu bewerten sind(geringe Verbreitung in Europa). Ein Zweitwagen ist empfehlenswert, auf Ersatzteile habe ich auch schon mal 4 Wochen gewartet(Kühler nach Wildunfall). Die Hemi-Motoren sind zuverlässig, brauchen aber regelmäßig den Ölwechsel(vergleichsweise wenig Ölvorrat für die Motorengröße). Bei der Wartung sollte man nicht sparen(müssen), ist wie bei jeder Technik - Wartung steigert die Zuverlässigkeit. Wie immer gilt bei Technik - sie kann auch mal außerplanmäßig kaputtgehen. Also eben auch elektronischer Krams - damit muss man leben. Bedenke auch, das Du mehr Kosten für Reifen und Bremsen und Sprit ausgibst - je nach Fahrweise. Rüstest Du auf Gas um, kommt Deine Berechnung der Amortisierung in etwa hin. Das hängt auch immer von der Differenz zwischen Gas- und Benzinpreis ab. Und eine Gasanlage kann auch mal kaputtgehen(zusätzliche Technik halt - siehe oben).

Bei einem Gebrauchten musst Die Historie nachvollziehbar sein. Belege, Rechnungen usw. zeigen, ob das Fahrzeug regelmäßig gewartet ist oder auf der letzten Rille gerade so finanziert wurde...

Mach Dir klar, Du musst das auch ausgeben wollen und Du kannst eben nicht zu jeder Hinterhofwerkstatt gehen(machst Du mit dem Audi sicher auch nicht).

Es ist amerikanische Technik - also für amerikanische Strassenverhältnisse
konstruiert, langstreckentauglich bei 55-75 Meilen, regelmäßige hohe deutsche Autobahngeschwindigkeit kann(wird) den Wartungsaufwand also erhöhen... winkewinke

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von DU200: 18.02.2017 11:03.

18.02.2017 11:02 Follow ChryslerForum on Twitter DU200 ist offline E-Mail an DU200 senden Beiträge von DU200 suchen Nehmen Sie DU200 in Ihre Freundesliste auf

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Danke für die Antworten bisher.

Was die Wartung angeht, muss ich zugeben, dass ich da meine größten Bedenken habe.

@DU200: du hast Recht, was die Hinterhofwerkstatt betrifft. Ich habe zwar eine Werkstatt mit Grube zuhause. Einfache Servicearbeiten wie ein Ölwechsel sollten kein Problem darstellen. Aber grundsätzlich schadet natürlich auch ein gepflegtes Scheckheft nicht. Mit meinem Audi war ich daher bisher auch ausschließlich in der Audi-Werkstatt zum Service. So würde ich es mit dem Charger auch machen: ausschließlich zu Chrysler/Jeep-Vertragswerkstätten gehen. Die nächste ist zwar 40 Minuten entfernt, aber das war mir auch schon vorher klar.

Letztlich sind das alles Dinge, die ich abwägen muss, aber die mich im Zweifel nicht davon abhalten würden, mir den Traum vom Charger zu erfüllen.

Ich beobachte den Markt bei mobile.de auch schon länger. Derzeit sind 5 bzw. 6 Charger im Angebot, die meine Suchkriterien erfüllen (ab Bj. 2015, V8, kein SRT, max. 38.000 €), siehe hier: Mobile.de Suchergebnis

Ich habe jetzt schon in mehreren Foren darüber gelesen, dass es eine Masche ist, verunfallte US-Karossen im östlichen Ausland amateurhaft fit zu machen und diese hier teurer zu verkaufen. Ein Indiz hierfür sollen die Blinker im Kotflügel sein. Nachdem, was ich in den Mobile.de Suchergebnissen sehen kann, haben ALLE der angebotenen Modelle diese Blinker. Ich weiß: Historie checken. Das würde ich dann sowieso machen, wenn der Kauf in Betracht kommt.

Aber meine Frage an die Experten: Muss ich unterstellen, dass alle der Fahrzeuge in dem von mir geposteten Suchergebnis verunfallt sind? D. h. habe ich preislich einfach zu niedrig angesetzt und müsste mehr einkalkulieren? Oder sind die Blinker vielleicht einfach so nachgerüstet - ohne böse Hintergedanken? Hat da jemand Erfahrung?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von V8Newbie: 21.02.2017 17:30.

21.02.2017 17:29 Follow ChryslerForum on Twitter V8Newbie ist offline Beiträge von V8Newbie suchen Nehmen Sie V8Newbie in Ihre Freundesliste auf

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Was spricht gegen den hier? http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=238171026

Deine Suche sagte bis 38k für gebraucht - der kostet 45k und ist neu bzw. Model Jahr wäre 2016 statt 2017 und war noch nicht zugelassen. Dazu kommt das der Händler zumindest bekannt ist und das nicht im negativen Sinn.

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21.02.2017 17:57 Follow ChryslerForum on Twitter Quicknip ist offline E-Mail an Quicknip senden Beiträge von Quicknip suchen Nehmen Sie Quicknip in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Quicknip in Ihre Kontaktliste ein

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